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AlpenFire CMS

Feuerwehr‑Website kostenlos oder professionell?

Was ein Baukasten wirklich kostet, wenn man die Arbeitszeit dazurechnet.

Veröffentlicht am 1. August 20265 Minuten LesezeitStand: August 2026

Eine kostenlose Baukasten-Seite ist dann die richtige Wahl, wenn in der Wehr jemand ist, der sie über Jahre betreut, und wenn die Wehr mit Werbung des Anbieters und einer fremden Adresse leben kann. Sobald diese Person aufhört, steht die Wehr ohne Zugang und ohne Inhalte da. Eine betreute Lösung kostet Geld und nimmt der Wehr Updates, Sicherung, Rechtstexte und den Betrieb ab.

Die Rechnung, die selten gemacht wird

Der Baukasten ist gratis, die Arbeitszeit nicht. Wer den Aufwand für Einrichtung, Umbauten und die jährliche Rechtstext-Kontrolle mit einem üblichen Stundensatz ansetzt, kommt schnell über die Kosten einer betreuten Seite.

Zum Vergleichen eine echte Zahl: AlpenFire CMS kostet € 122 Aktivierung einmalig und danach ab € 22 im Monat, inkl. USt., mit Hosting, Updates, Sicherungen und Support. Rechnet das gegen die Arbeitsstunden aus dem Absatz darüber, nicht gegen null.

Das eigentliche Risiko

Es ist nicht der Preis, es ist die Abhängigkeit von einer Person. Der häufigste Grund, warum eine Feuerwehr-Website veraltet, ist ein Wechsel im Kommando oder ein Mitglied, das keine Zeit mehr hat.

Was für den Baukasten spricht

Eine sehr kleine Wehr, die nur Kontakt und Anfahrt zeigen will, braucht kein System. Ehrlich gesagt ist das ein guter Grund, hier nicht zu kaufen.

Was die dritte Möglichkeit kostet

Zwischen "kostenlos und selbst gebastelt" und "Agentur mit Stundensatz" liegt der Fall, um den es hier geht: ein fertiges System für Feuerwehren, zu einem Preis, den ein Ausschuss beschließen kann.

Die Zahlen stehen offen auf der Seite Preise.

Überzeugen Sie sich selbst.

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