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Was gehört auf eine Feuerwehr-Website?

Die sechs Bereiche, die jede Feuerwehr-Website braucht, und die drei, die man sich sparen kann.

Auf eine Feuerwehr-Website gehören sechs Dinge: aktuelle Einsätze und Berichte, die Mannschaft mit Kommando und Chargen, der Fuhrpark, das Feuerwehrhaus mit Anfahrt, ein Kontaktweg und die Rechtstexte Impressum und Datenschutzerklärung. Alles andere ist Beiwerk, das gepflegt werden muss und deshalb erst dazukommt, wenn die sechs stehen.

Einsätze und Aktuelles

Das ist der Teil, für den Leute wiederkommen. Ein kurzer Bericht mit zwei, drei Bildern reicht: was war, wer war da, wie lange hat es gedauert. Wer auf den perfekten Bericht wartet, veröffentlicht keinen.

Wichtig ist die Regelmäßigkeit, nicht die Länge. Eine Seite, deren letzter Beitrag aus dem Vorjahr stammt, wirkt auf einen Besucher wie ein leeres Feuerwehrhaus.

Mannschaft

Kommando und Chargen mit Funktion und Bild. Kontaktdaten nur dort, wo die Person zugestimmt hat, und zwar nachweisbar. Eine Telefonnummer, die einmal im Netz steht, bleibt dort.

Fuhrpark und Feuerwehrhaus

Fahrzeuge mit Typ, Baujahr, Besatzung und Ausrüstung. Das liest die Nachbarwehr, der Nachwuchs und gelegentlich der Bezirk.

Beim Feuerwehrhaus zählt vor allem die Anfahrt: Adresse, Karte, und wo man parkt, wenn ein Fest ist.

Was man sich sparen kann

Ein Gästebuch, einen Besucherzähler und eine Startseite, die sich erst nach einer Animation zeigt. Alle drei kosten Pflege und bringen nichts.

Überzeugt euch selbst.

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